Follow us on Twitter
Hund 1

Werte des gesunden Hundes

 

Körpertemperatur: ca. 38.2 bis 39°C

Atemfrequenz: 10 bis 40 Atemzüge pro Minute

Puls: 60 bis 120 Herzschläge pro Minute je nach Rasse und Alter

Läufigkeit in der Regel 2x Jährlich, jedesmal etwa 21 Tage lang

Zeit in der die Hündin gedeckt werden kann: 9. bis 13. Tag der Läufigkeit

Dauer der Trächtigkeit: 58 bis 63 Tage

Lebenserwartung: 10 - 15 Jahre, kleine Hunde werden in der Regel älter als große Hunde,

bei entsprechend guter Pflege und Ernährung.

 

 

Impfung

 

Jeder Hund muß gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Tollwut und Parvovirus geimpft werden.

Der daraufhin ausgestellte Impfpaß enthält einen genauen Impfplan (Wiederholungsimpfungen etc.).

 

Sie finden eine Impftabelle hier!

 

 

Impfen wir zuviel?

 

Die normale Impfpraxis bringt uns jedes Jahr regelmäßig mit unseren Tieren zum Tierarzt.

Es werden aber in letzter Zeit immer wieder Stimmen laut, die nach dem Sinn einer

jährlichen Impfung fragen, da der Immunschutz bei den meisten länger anhält.

Da wir aber regelmäßig auch noch vom Tierarzt an unseren Impftermin erinnert werden

gehen wir brav hin und lassen unsere Hunde impfen.

Lesen Sie mehr darüber. http://www.barfers.de/impf/impfhunde.htm

 

Eine Tabelle über verschiedene Krankheiten und der Impfbarkeit hier!

 

Kastration

Hündin
Kastration ist die wirkungsvollste Lösung, wenn man auf Dauer Läufigkeit und Schwangerschaft verhindern will
und die Gesundheit der Hündin bis ins hohe Alter erhalten möchte.
Der beste Zeitpunkt ist vor der ersten Läufigkeit. Bei der Kastration werden die Eierstöcke und ein grosser Teil
der Gebärmutter entfernt. Dies führt zur Verhinderung von Läufigkeit, Scheinträchtigkeit und ist
eine vorbeugende Maßnahme gegen Brust-und Gebärmutterkrebs sowie Gebärmutterentzündung.
Die Hormonumstellung bewirkt zwar, dass die Hündin mehr Nahrung aufnehmen will, jedoch kann man das
Gewicht durch gezielte Fütterung und genügend Auslauf halten. Grosse Hündinnen können im Alter dazu neigen,
Harntröpfchen zu verlieren. Aber auch dies ist durch eine hormonelle Behandlung in den Griff zu bekommen.
Zwei weitere, jedoch nicht sehr empfehlenswerte, Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung
sind die Sterilisation und die vorbeugende Spritze.
Bei der Sterilisation werden die Eileiter durchtrennt. Sie ist eine Praktik, die heute kaum noch Anwendung findet,
da die Wahrscheinlichkeit von Eierstockzysten und Gebärmutterentzündung nach der Operation zunimmt.
Die gleichen Krankheiten können auch bei der vorbeugenden Spritze auftreten.
Die Spritze muss alle vier bis fünf Monate gegeben werden und verhindert, dass die Hündin läufig wird.
Rüde
Die Kastration ist dann empfehlenswert, wenn der Hund dauerhaft darunter leidet, dass er sich sexuell nicht
ausleben kann. Symptome hierfür sind Abmagerung, Aggressivität und der Drang, ständig wegzulaufen.
Der beste Zeitpunkt zur Durchführung der Operation liegt beim Rüden etwa bei der Vollendung
des ersten Lebensjahres.
Bei der Kastration werden einfach die Hoden abgeschnitten. Dies macht den Hund ruhiger und er fühlt sich
mehr zum Menschen hingezogen. Zudem nimmt das Risiko einer Prostataerkrankung ab,
da diese zusammenschrumpft.
Ferner werden der Vorhautentzündung und dem Hodenkrebs erfolgreich vorgebeugt.
Bei der Sterilisation werden die Samenstränge durchgetrennt. Dadurch kann sich der Hund nicht mehr fortpflanzen.
Nachteilig wirkt sich aus, dass Hypersexualität und Aggressivität erhalten bleiben.
Nach der Kastration dauert es ca. zehn Tage bis die Wunde verheilt ist und die Fäden gezogen werden können.
In dieser Zeit sollte das Tier eine Halskrause tragen, damit es nicht an der Wunde leckt und sich die Fäden schon
vorzeitig selber zieht. Verläuft alles normal, ist der Hund nach 14 Tagen wieder ganz der Alte.
 
Template by Ahadesign